Sprechen Sie unsere Sprache? KLEINES verändert in Liberia GROSSES.

So lange Liberia versucht sich eine sichere Zukunft zu gestalten, möchten wir “Our School“ materialistisch sowie finanziell so lange unterstützen, bis sich Liberia ganz rehabilitiert hat.

Wir brauchen Ihre Hilfe, um diesen Traum zu verwirklichen.


21.04.2015 - Nicola Sutton (Projektmanagerin, Liberia)

Nicola ist Australierin und arbeitet seit 2001 für die LREC. Sie studierte an der Universität von Melbourne, mit einem Bachelor of Art im Jahr 2006, integrierte einen sechs monatigen Austausch an der Universität von Nottingham und erwarb dort ein Zertifikat für Globale Fragen und Globales Bürgerrecht.

Unmittelbar nach ihrem Abschluss begann Nicola als Practitioner Information Officer bei der Victorian Legal Services Board (LSB) an zu arbeiten und im Jahr 2010 wurde sie zur Grants Vorsitzender in derselben Organisation. Während ihrer Zeit bei der LSB, fing Nicola mit dem Master in International Development bei der Royal Melbourne Institute of Technology an. Sie schloss die Schule im Jahr 2011 ab und reiste im selben Jahr für 6 Wochen nach Ghana. Dort unterrichtete sie in einem abgelegenen Dorf und gab dem Schulleiter Training im Bereich Administration.

Sie verliebte sich in die Lebendigkeit der westafrikanischen Kultur und kehrte schon bald in die Region zurück, um für die LRF zu arbeiten. Nach 3 Monaten Arbeit an diesem Projekt entschied sie sich, Ende 2011 länger in Liberia zu bleiben, um das Projekt zu verwalten. In dieser Funktion erweiterte sie die Grundschule bis zur Sekundarschule und überwachte den Bau eines zusätzlichen Gebäudes für die älteren Schüler.


01.08.2011 - neue Projektmanagerin Pia Rieser

Ich unterrichte seit 25 Jahren als Sekundarlehrerin in der Schweiz und bin an der Pädagogischen Hochschule Zürich als Praxis-Lehrperson tätig.

Meine Abenteuerlust, sowie die Suche nach neuen Herausforderungen und Erfahrungen, ziehen mich immer wieder in ferne Länder. Bisher kenne ich vor allem Mittel- und Südamerika. In Brasilien habe ich mehrere Volontäreinsätze in favelas gemacht. Die Arbeit mit den Strassenkindern war nicht immer einfach, hat mir aber persönlich viel gegeben und Freude bereitet. Als ich vor einem Jahr das LREC in Liberia besuchte, habe ich mich entschieden, in diesem tollen Projekt mit meinen Erfahrungen und meiner Motivation mitzuwirken. Wie viele meiner Ideen und Visionen umsetzbar sein werden, wird sich zeigen. Ich freue mich, mich dieser Herausforderung stellen, und mit meinem Einsatz etwas bewirken zu können.

29.01.2010 - Verstärkung aus der Schweiz

Ich heisse Kerstin Fromm und komme aus dem deutschsprachigen Schweizerland.
Als frischgebackene Primarschullehrerin freue ich mich riesig hier an der Schule für ein halbes Jahr mit afrikanischen Kindern zusammenarbeiten zu können. Ich liebe es mit Kindern verrückte Ideen auszuprobieren und ich lasse mich nun von einer neuen Kultur und einem ungewohnten Schulleben in Liberia überraschen. Ich hoffe mit den ein oder anderen europäischen Unterrichtsideen den Liberian Renaissance Education Complex bereichern zu können, zu Gunsten der Kinder: unserer Zukunft!

01.06.2009 - Neuer Projekt Manager (Andreas Waser)

Mein Name ist Andreas Waser. Ich bin aus Österreich, 29 Jahre alt und seit einer Woche hier vor Ort in Liberia. Dieser Job hier in Monrovia als Projectmanager von OUR SCHOOL ist die Krönung meiner bisherigen, sehr abwechslungsreichen beruflichen Laufbahn. Von der Mitarbeit bei einem freien Radio über Eventmanagement in einer der grössten Landesbanken Österreichs, vom Marketing in einem Kulturbetrieb bis hin zur Nachtschicht in einem Spezialitätenlokal hat mich meine berufliche Neugierde und die Suche nach Herausforderungen nun hier an diese Schule gebracht. Ich hoffe, bzw. ich bin mir sicher, dass die Kombination aus all den spezifischen Fähigkeiten und Anforderungen hervorragend für eine erfolgreiche Zeit hier in Liberia ist. Die erste Woche war anstrengend, das Wetter heiss und sehr feucht. Ich bin ja auch mitten in der Regenzeit angekommen. Tagtäglich warten neue Herausforderungen. Herausforderungen an die du am Vorabend noch gar nicht denken konntest. Aber genau das, macht die Arbeit hier so spannend. Ich werde mein Bestes geben, den Kindern eine so gut wie mögliche Ausbildung zu gewährleisten! Für weitere Fragen oder Informationen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

09.01.2007 - Christin Jendreczak (Freiwillige Soziale Arbeiterin, Liberia)

Ich heisse Christin Jendreczak und studiere derzeit Sozialpädagogik /Soziale Arbeit in Hamburg. Mein Praktikum absolvierte ich an der Schule LREC School in Dwazon, Liberia. Die ersten Tage hatte man damit zu tun, die ganzen Bilder von Armut, Slums, Verkehr, Kindern auf der Strasse usw. zu verarbeiten und sich an diese zu gewöhnen. Ich habe noch nie so viel Elend erlebt. Die meisten Menschen haben keinen Strom, Monrovia ist am Abend eigentlich dunkel. Der Führerschein kann für 50 US Dollar ohne Theorie oder Fahrpraxis erworben werden. So geht es auch auf den Strassen zu. Die Analphabetenquote liegt bei ca 60 %. Die Shops schreiben nicht nur an ihre Hauswände, was es zu verkaufen gibt, sie malen es auch darauf. Körperlich Behinderte, ohne Arm oder Fuß o. ä., blinde Menschen gehören zu den täglichen Bildern. Es sind ehemalige Kindersoldaten. Man lernt, mit diesen Bildern umzugehen und auch mit neuen Situationen klarzukommen. Dieses benötigt erstaunlicherweise nicht viel Zeit, man gewöhnt sich schon nach kurzer Zeit an viele Dinge. Es ist zudem eine großartige Erfahrung, herauszufinden, wo Stärken und Schwächen bei einem persönlich liegen. Es ist so viel möglich, oftmals weiß man es selbst nur nicht. Ein Teil des Bildungssektors zu sein ist eine so wichtige und entscheidende Aufgabe. Die Zukunft Liberias wird davon geprägt werden.

03.01.2007 - Olivia Braeker (Project Managerin, Liberia)

Mein Name ist Olivia Bräker. Ich bin 26 Jahre alt und habe zwei Jahre vor Ort gearbeitet.
Januar 2007 bis 2009 war ich in Monrovia und muss zugeben, dass ich die ersten Wochen unter einem extremen Kulturschock gelitten habe. Man kann nicht wissen, was einem erwartet, wenn man in ein Land kommt, dass 14 Jahre Bürgerkrieg hinter sich hat, wie auch immer, fast ein Jahr später hab ich mich sehr gut eingelebt und weiss, dass mich nichts auf mein Abenteuer hier in Liberia hätte vorbereiten können.
Ich koordinierte die Bauarbeiten, sowie den schulischen Aufbau unserer Schule, der mich tagtäglich aufs Neue herausfordert. Es ist nicht immer einfach, in dem ganzen Chaos eine Struktur zu gestalten. Wie Sie sich sicher vorstellen können, macht es das ganze nicht einfacher, dass ich in der Schweiz aufgewachsen bin, wo einfach alles funktioniert.
Vor meinem Aufenthalt hier in Liberia, war ich ein Jahr in Argentinien/Buenos Aires. Die Arbeit mit Strassenkindern, die täglich mit Drogen und Gewalt konfrontiert sind, hat mich auf die Herausforderung, mich in Liberia einzuleben, gut vorbereitet.
Für weitere Fragen oder Informationen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
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14.01.2016 - WHO erklärt das Ende der Ebola-Epidemie in Liberia Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat heute in... mehr »